Das Berufsbild des Fusspflegers

 

Die Berufsanfänge reichen weit zurück. Laut schriftlicher Überlieferung hat sich Hippokrates ca. 400 v. Chr. mit dem Fuß und deren Hornhaut beschäftigt.

Der Ursprung des Med. Fusspflegers liegt im mittelalterlichen Badenstube. Der Bader übte nicht nur die Tätigkeit als Friseur aus, sondern behandelte auch Haut- und Nagelveränderungen.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus dem Beruf der Fußpfleger.

 

 

 

Unsere Füße müssen den ganzen Tag volle Leistung bringen, da sie sich oft mit zu engen oder zu hohen Schuhen rumplagen müssen. 

Wenn man die Füße nicht richtig pflegt werden sie krank und schmerzen. Dies  kann sich u.a. auf unserem Körper übertragen z.b. mit Rückenschmerzen.

Durch nicht richtiges Schuhwerk oder Belastungen des Fußes können Hornhaut, Hühneraugen, Schwielen und ein Spreizfuß entstehen. Zehennägel können einwachsen, die dann große Schmerzen verursachen können. Überlastungen der Knochen können sich von der Fußwurzel bis zu den Zehen verformen z.b. Hallux Valgus ( ein schiefstand der großen Zehen) oder Hammerzehen.

Beim Tragen von schweren lasten oder häufiges Stehen  ( bei Frauen : evtl . Schwangerschaften) verlängern sich die Bänder im Fuß, so dass der Fuß breiter wird. (Senkfuß)

 

Deswegen ist es wichtig den Fuß richtig zu pflegen. Eine regelmäßige Fußpflege trägt dazu bei Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lindern.